Filmtipps


Aus der Mitte entspringt ein Fluß

Aus der Mitte entspringt ein Fluss

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
Darsteller: Craig Sheffer, Brad Pitt
Regie: Robert Redford 
Buch: Norman MacLean 
Musik: Mark Isham 
DVD Erscheinungstermin: 7. März 2000
Produktion: 1992

 

Kurzbeschreibung:
"Zwei Brüder, wie sie gegensätzlicher nicht sein können: Paul, provozierend und aufsässig, Norman, ruhig und besonnen. Ihr Vater erzieht seine Söhne im Einklang mit Gott und der Natur und vermittelt ihnen die mythischen und mystischen Seiten des Lebens. Ihre gemeinsame Leidenschaft: Das Fliegenfischen am Fluß, der selbst ein Teil der Ewigkeit ist. Der Kindheit entwachsen ist Paul Journalist geworden. Er lebt sein Leben voller Leidenschaft, trinkt, macht Spielschulden und landet wiederholt im Gefängnis. Der intellektuelle Norman hingegen ist zurückhaltend und versucht seinem Bruder auf seine Weise zu helfen."

 

(Text übernommen von Amazon)


 

Herr der Gezeiten

Herr der Gezeiten

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Nick Nolte, Barbra Streisand
Regie: Barbra Streisand 
Musik: James Newton Howard 
DVD Erscheinungstermin: 5. Februar 2002
Produktion: 1991

 

Kurzbeschreibung:
"Tom, der kantige Football - Trainer aus South Carolina, muß nach New York. Seine Schwester ist seelisch am Ende. Die Therapeutin bittet Tom um Mithilfe, Licht in die dunkle Familiengeschichte zu bringen. Ein Kindheitserlebnis interessiert Dr. Susan Lowenstein ganz besonders. Doch jene grauenhafte Gewalttat hat Tom tief verdrängt. Erst langsam öffnet sich der verschlossene Südstaatler. Dann aber um so gewaltiger ... Herr der Gezeiten. Ein außergewöhnliches Filmerlebnis. Meisterhaft inszeniert von Hollywoods Superstar Barbara Streisand."

 

(Text übernommen von Amazon)


 

Grüne Tomaten

Grüne Tomaten

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
Darsteller: Kathy Bates, Jessica Tandy
Regie: Jon Avnet
Musik: Thomas Newman
Laufzeit: 140 Minuten
Video Erscheinungstermin: September 1993
Produktion: 1991

 

Kurzbeschreibung:
"Bei einem Besuch in einem Krankenhaus trifft die übergewichtige Hausfrau Evelyn auf die schrullige alte Ninny, die ihr an langen Nachmittagen die Geschichte der Frauenfreundschaft zwischen Idgie und Ruth in den 30er Jahren erzählt: gemeinsam eröffnen die beiden ein Café, in dem Schwarze wie Weiße bedient werden. Das ruft den Ku-Klux-Klan und besonders Ruths gewalttätigen Ex-Ehemann Frank auf den Plan."


© Entertainment Markt

 


 

Die Farbe Lila

Die Farbe Lila

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Whoopi Goldberg, Danny Glover
Regie: Steven Spielberg
Buch: Alice Walker
Musik: Quincy Jones
Laufzeit: 148 Minuten
Video Erscheinungstermin: 21. September 2000
Produktion: 1985

 

Kurzbeschreibung:
"LIEBE UND HASS - FREIHEIT UND UNTERDRÜCKUNG
Der amerikanische Süden um die Jahrhundertwende. Celie, ein farbiges Mädchen wird hineingeboren in ein Leben voller Haß und Gewalt. Ihr Stiefvater verkauft sie als Ehefrau an einen Mann, den sie nicht kennt. Sie wird unterdrückt und gedemütigt - getrennt von den Menschen, die sie liebt. Bis sie dieses Leben eines Tages radikal verändert... Ein Südstaaten-Epos, vergleichbar mit Vom Winde verweht." 

(Text von Amazon)

 


 

Lorenzos Öl

Lorenzos Öl

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Infos zu diesem Titel 
Sprache: Deutsch, Englisch
DVD Erscheinungstermin: 17. Januar 2002

 

Kurzbeschreibung:
"Im Alter von fünf Jahren erkrankt Lorenzo Odone an der unheilbaren Krankheit ALD. Für die Eltern Augusto und Michaela bricht eine Welt zusammen. Von der Schulmedizin im Stich gelassen, machen sie sich auf die Suche nach einem Heilmittel - ein schier aussichtsloser Kampf gegen die Zeit, denn Lorenzo hat nur noch zwei Jahre zu leben. Während sich der Zustand des Jungen zusehends verschlechtert, kommen die Eltern in nächtelanger Arbeit auf eine Lösung, die aus nichts anderem als einer besonders reinen Form von Olivenöl besteht. Auf einem authentischen Fall beruht George Millers grandioser Medizinthriller, der trotz seines ungewöhnlichen Inhalts oft so packend wirkt wie Millers 'Mad Max'-Trilogie. Nick Nolte und Susan Sarandon gehen mit ihren schauspielerischen Leistungen bis ans Äußerste und setzen diesem engagierten und packenden Film die Krone auf. Im Kino stieß 'Lorenzos Öl' wegen seiner wenig poulären Thematik nur auf geringe Beachtung - mit ein wenig Engagement sollte man Filmfans dafür erwärmen können." 


 

Der Feind in meinem Bett

Der Feind in meinem Bett

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Julia Roberts, Patrick Bergin
Regie: Joseph Ruben 
Musik: Jerry Goldsmith 
DVD Erscheinungstermin: 6. September 2001
Produktion: 1990

 

Kurzbeschreibung:
"Lauras Leben ist die Hölle. Von ihrem ebenso pedantischen wie sadistischen Ehemann Martin wird sie fortlaufend gequält und vergewaltigt. Während einer Bootstour täuscht sie ihren eigenen Tod durch Ertrinken vor, flieht in eine Kleinstadt und nimmt eine neue Identität an. Sie lernt Ben kennen, zu dem sie behutsam Vertrauen fasst. Doch Martin hat Lauras Trick durchschaut. Von ihrer kranken Mutter erfährt er ihren Aufenthaltsort. Mit Psychoterror versucht Martin, Laura in Panik zu versetzen. Als er sich schließlich zu erkennen gibt, kann er zwar Ben niederschlagen, Laura aber erschießt ihren Peiniger.
Einmal mehr beschäftigt sich Joe Ruben ('Spur in den Tod II') mit gesellschaftlichen Abgründen, die sich hinter der wohlweislich aufrechterhaltenen Fassade verbergen. Die Thematik Vergewaltigung in der Ehe wird nicht weiter vertieft, sondern dient lediglich als Aufhänger für einen höchst professionell inszenierten Psychothriller, der voll und ganz die Präsenz seines Superstars Julia Roberts ausnutzt. Im Showdown zwischen ihr und Patrick Bergin ('Land der schwarzen Sonne') zieht Ruben gekonnt alle Genreregister und treibt die Spannung genüsslich an die Spitze."

(Text von Amazon)

 


 

Vier Hochzeiten und ein Todesfall

Vie Hochzeiten und ein Todesfall

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
Darsteller: Hugh Grant, Andie MacDowell
Regie: Mike Newell 
Musik: Richard Rodney Bennett 
DVD Erscheinungstermin: Juli 1998
Produktion: 1993

 

Kurzbeschreibung:
"Es ist die Geschichte von acht Freunden, fünf Pfarrern, elf Hochzeitskleidern, sechzehn Schwiegereltern, zweiundreißig Brautjungfern, zweitausenddreizehn Champagnergläsern und nicht zuletzt von einer Frau und einem Mann, die wunderbar zusammenpassen, aber erst vier Hochzeiten und jede Menge Irrungen brauchen, um das herauszufinden. Insbesondere ist es die Geschichte des versnobten Playboys Charles, 32 Jahre alt, geistreich und charmant, der zahlreiche Affären hatte, aber sich für keine Frau entscheiden konnte. Das ändert sich an einem besonderen Samstag bei der Hochzeit eines Freundes. Charles sieht Carrie, eine lebenslustige und offenherzige Amerikanerin. Er erlebt mit ihr eine wundervolle Nacht. Von da an bemüht er sich mit allen Mitteln, ihr nicht hinterherzulaufen und sich nicht in sie zu verlieben. Doch das ist gar nicht so einfach... " 

(Text von Amazon)


 

Matrix

Matrix

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Keanu Reeves, Carrie-Anne Moss
Regie: Andy Wachowski Larry Wachowski 
Musik: Don Davis 
DVD Erscheinungstermin: 8. Mai 2003
Produktion: 1999

 

Kurzbeschreibung:
"Bei einem seiner Routine-Streifzüge durch das Cyberspace lernt der Computer-Experte Neo den geheimnisvollen Morpheus kennen. Der erzählt ihm, dass eigentlich Machinenwesen die Realität beherrschen - und dass die Menschen in Wahrheit nichts anderes als Energielieferanten in der von diesen Machthabern geschaffenen Welt seien. Zudem wäre er, Neo, auserwählt, die Menschheit aus dieser falschen Wirklichkeit, der 'Matrix', zu befreien. All diese Behauptungen kann Morpheus eindrucksvoll beweisen - und so stellt sich Neo der titanischen Aufgabe... Mit ihrem zweiten Spielfilm beweisen die Wachowski-Brüder ('Bound - Gefesselt'), dass Unterhaltung und Anspruch durchaus miteinander harmonieren können. Ihr thematisch aufregendes Science-Fiction-Abenteuer ist ein cooles Funspektakel, hinter dessen poppigen Bildern von noch nie gesehener Imaginationskraft sich eine faszinierend-düstere Weltsicht á la George Orwell verbirgt. Dem visuellen Rausch - hervorgerufen durch Kung-Fu-Akrobatik und sensationelle Special Effects - entsprechen auf schauspielerischer Ebene charismatische Darbietungen von Keanu Reeves und Laurence Fishburne."

(Text von Amazon)

 


 

Men in Black I + II

Men in Black - 1+2

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Tommy Lee Jones, Will Smith
Regie: Barry Sonnenfeld 
Musik: Danny Elfman 
DVD Erscheinungstermin: 21. Januar 2003
Produktion: 2002

 

Kurzbeschreibung:
"Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comicverfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real.
Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er Jahre. Sei es das 60er Jahre Design als Anspielung auf 60er Jahre SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist eh wahr."
 

(Text von Amazon)

 


 

Spider-Man

Spider Man

Darsteller: Tobey Maguire, Willem Defoe
Regie: Sam Raimi 
Musik: Danny Elfman 
DVD Erscheinungstermin: 5. Dezember 2002
Produktion: 2002

 

Kurzbeschreibung:
"Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt. Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt.
Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. "

(Text von Amazon)

 


 

Herr der Ringe  
Die Gefährten

Herr der Ringe

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Elijah Wood, Sir Ian McKellen
Regie: Peter Jackson 
Buch: J. R. R. Tolkien 
Musik: Howard Shore 
DVD Erscheinungstermin: 12. November 2002
Produktion: 2001

 

Kurzbeschreibung:
"Nach seinem 111. Geburtstag entschließt sich der Hobbit Bilbo Beutlin schweren Herzens, einen magischen Ring an seinen Neffen Frodo zu übergeben. Der große Zauberer Gandalf betraut Frodo mit der Aufgabe, den Ring in das Reich des nach der Herrschaft über Mittelerde strebenden Magiers Sauron zu bringen. Dort soll er ihn im Magma des Schicksalsberges vernichten. So macht sich Frodo in Begleitung von Gandalf, seinen Hobbit-Freunden, einem Zwerg sowie menschlichen und elbischen Gefährten auf die gefährliche Reise. Peter Jacksons sensationelle J.R.R.-Tolkien-Adaption konnte es 2001 hierzulande sogar mit dem Konkurrenten 'Harry Potter' aufnehmen. Der Neuseeländer schuf eine kühne, werkgetreue Interpretation der Vorlage, die sich nötige Freiheiten durchaus nimmt, Herz, Sinn und Essenz des Buches aber unangetastet lässt. Alle Darsteller, darunter Elijah Wood und Christopher Lee, behaupten sich in diesem Effekte-Feuerwerk wunderbar gegen Schauwerte, die einem den Atem verschlagen." 

(Text von Amazon)


 

Interview mit einem Vampir

Interview mit einem Vampir

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Brad Pitt, Tom Cruise
Regie: Neil Jordan 
Buch: Anne Rice 
Musik: Elliot Goldenthal 
DVD Erscheinungstermin: 1. April 2003
Produktion: 1994

 

Kurzbeschreibung:
"In einem Hotel in San Francisco hört ein junger Reporter eine unfaßbare Geschichte: Louis, ein Vampir, offenbart ihm die schaurig-grausame Wahrheit seines Lebens nach dem Tode. Er erzählt von Lestat, seinem mörderischen Lehrer und Begleiter, der ihn zu dem machte, was er heute ist, ein menschenmordender Vampir von der Kindfrau Claudia und ihre Rebellion gegen die ewige Jugend und von einer blutgetränkten Reise durch die Jahrhunderte, die mit dem heutigen Tag noch nicht zu Ende ist."

 

(Text von Amazon)

 


 

Pulp Fiction

Pulp Fiction

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: John Travolta, Samuel L. Jackson
Regie: Quentin Tarantino 

 

Kurzbeschreibung:
"Mit seiner knallhart-ironischen Hommage an Hollywoods Gangsterkino hat sich Quentin Tarantino, der wohl ungewöhnlichste und innovativste US-Filmemacher der 90er Jahre, endgültig seinen Rang als Kultregisseur gesichert. Der mit der Goldene Palme von Cannes '94 und dem Oscar für das beste Original-Drehbuch ausgezeichnete Krimi wartet neben technischer Perfektion mit einem ganzen Battallion hochkarätiger Stars wie Bruce Willis, Uma Thurman, Harvey Keitel und John Travolta auf. Ein 100-Mio.-Dollar-Hit von höchster künstlerischer Qualität.
In drei geschickt miteinander verknüpften Episoden wird die Geschichte von einem Dutzend Kriminellen erzählt, deren Wege sich in Los Angeles im Verlauf von 24 Stunden wie zufällig kreuzen. Dazu gehören: Der verräterische Boxer Butch und dessen französische Freundin Fabian, das Liebespärchen Honey Bunny und Pumkin, das sich seinen Unterhalt durch Raubüberfälle verdient, der Gangsterboss Marsellus nebst seiner attraktiven, drogenabhängigen Frau Mia, sowie das philosophierende Auftragskiller-Duo Vincent und Jules." 

(Text von Amazon)

 


 

X-Men

X-Men

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Patrick Stewart, Sir Ian McKellen
Regie: Bryan Singer David Hayter 
Musik: Michael Kamen 
DVD Erscheinungstermin: 22. März 2001
Produktion: 2000

 

Kurzbeschreibung:
"In einer futuristischen Welt voller Vorurteile gelten Mutanten als gefährliche Andersartige. Aus Angst vor ihren übermenschlichen Fähigkeiten will US-Senator Robert Kelly sie daher allesamt registrieren und am liebsten verbannen lassen. Dieser Plan kommt dem verbitterten Mutanten Magneto gerade recht, der sich mit seinen Helfern auf den finalen Kampf um die Weltherrschaft vorbereitet. Ein Krieg, den die Menschheit eigentlich nur mit Hilfe von Professor Xavier und dessen 'guten' Mutanten, genannt 'X-Men', gewinnen kann... 
Man muss kein Fan der X-Men-Comics sein, um Bryan Singers Film genießen zu können, der aufgrund seiner Kreativität, den komplexen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander und den ungemein kreativ gestalteten Spezialeffekten besticht." 

 

(Text von Amazon)

 


 

Final Fantasy

Final Fantasy

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Regie: Hironobu Sakaguchi 
Musik: Elliot Goldenthal 
DVD Erscheinungstermin: 26. Februar 2002
Produktion: 2001

 

Kurzbeschreibung:
"Mit einem Meteor, der im Jahr 2030 eingeschlagen ist, sind außerirdische Wesen, körperlose Phantome, auf die Erde gekommen, die einen Großteil der Menschen getötet und ihre Zivilisation weitgehend vernichtet haben. Die Überlebenden haben sich zurückgezogen in neue, besonders geschützte Städte, aus denen heraus die Armee gegen die Aliens kämpft. Bisher war alles vergeblich, doch nun, im Jahr 2065, verfügt das Militär unter General Hein über eine neue Waffe, die Zeus-Kanone, die die Phantome wahrscheinlich vernichten kann, aber vielleicht auch die Erde mit ihnen. Um dies zu verhindern, arbeiten die Wissenschaftlerin Aki Ross und ihr genialer Lehrer Dr. Sid an einem Projekt, das die Aliens neutralisieren könnte, ohne der Welt einen Schaden zuzufügen. Nur läuft ihnen die Zeit davon.
Der Reiz der nun schon neun Fantasien umfassenden Videogame-Reihe Final Fantasy liegt darin, dass jedes Spiel eine neue, eine andere Geschichte erzählt. Nicht Figuren und Handlungen, sondern Ideen, Motive und Themen verbinden die einzelnen Videogames. Diesem Konzept ist nun auch Hironobu Sakaguchis Film Final Fantasy: Die Mächte in Dir verbunden. Anders als bei früheren Kinoadaptionen von Computerspielen erwarten den Zuschauer hier ganz neue Figuren und eine Geschichte, die sich nicht bei den schon existierenden Spielen bedient. Die Gemeinsamkeit dieser und der anderen "Final Fantasies" liegt in ihrer Entstehung. Wie die Spiele, so kommt auch der Film ganz aus dem Computer. Seine Ästhetik und sein Look sind die eines Videogame, nur eben noch aufwändiger, noch perfekter und in gewisser Weise realistischer."

(Text von Amazon)

 


 

Stigmata

Stigmata

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Patricia Arquette, Gabriel Byrne
Regie: Rupert Wainwright 
Musik: Billy Corgan Elia Cmiral 
DVD Erscheinungstermin: 13. Juli 2000
Produktion: 1999

 

Kurzbeschreibung:
"Gabriel Byrne ist in diesem Thriller in der Rolle des Vater Kiernan zu sehen, einem Jesuitenpriester und Chemiker, der im Auftrag des Vatikans um die ganze Welt reist, um vermeintlich göttliche Erscheinungen zu untersuchen. Seine Ausbildung und Rationalität als Naturwissenschaftler prädestinieren ihn für diesen Job. Während er in Brasilien einem Fall nachgeht, erlebt die Pittsburgherin Frankie (Patricia Arquette) eine Stigmatisierung. Auf unerklärliche Weise bilden sich an ihrem ganzen Körper Wunden - den Wunden Jesu Christi nicht unähnlich. Ihre Geschichte bleibt dem Vatikan nicht verborgen. Um eine Antwort auf die Herkunft der Wunden an ihrem Körper zu erhalten, wird Kiernan in die USA geschickt. Dieser ist bezüglich ihrer Wundmale zunächst skeptisch, denn Frankie ist eine Atheistin, eine junge Frau, die lieber feiert und das Leben genießt, als in die Kirche zu gehen oder an Gott zu glauben. Stigmata sind aber nur von eifrigen Gläubigen bekannt. Die Male bleiben jedoch nicht die einzigen, unerklärbaren Wunden an Frankies Körper, die auf eine göttliche Botschaft hindeuten. Kiernan bleibt keine andere Wahl als seinen Kardinal (Jonathan Pryce) davon in Kenntnis zu setzen, dass dieser Fall mit naturwissenschaftlichen Methoden nicht zu klären ist. Damit setzt er einen tödlichen Mechanismus in Gang, denn Wunder dürfen in der Kirchenpolitik nur Menschen widerfahren, die ein heiliges Leben führen - was man von Frankie nicht behaupten kann."

(Text von Amazon)

 


 

Das fünfte Element

Das fünfte Element

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Bruce Willis, Gary Oldman
Regie: Luc Besson 
Buch: Luc Besson 
Musik: Eric Serra Gaetano Donizetti 
DVD Erscheinungstermin: 3. September 2001
Produktion: 1997

 

Kurzbeschreibung:
"Im 23. Jahrhundert bewegt sich das Böse in Form eines nahezu unzerstörbaren Kometen auf die Erde zu. Wird er nicht aufgehalten, wird er die Welt vernichten. Doch die Mondoshawan, ein uraltes, friedliebendes Volk, besitzen eine Waffe, das sogenannte fünfte Element, mit der der Komet vernichtet werden kann. Auf ihrem Weg zur Erde werden sie jedoch von bösen Mächten vernichtet, die den Untergang der Menschheit herbeiführen wollen. Wissenschaftlern aber gelingt es, das fast zerstörte fünfte Element wieder herzustellen. Durch eine Reihe von Zufällen wird schließlich der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) in die Geschichte hineingezogen: In seinen Händen liegt plötzlich die Zukunft der Menschheit."

(Text von Amazon)


 

The Green Mile

The Green Mile

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Tom Hanks, David Morse
Regie: Frank Darabont 
Buch: Stephen King 
Musik: Thomas Newman 
DVD Erscheinungstermin: 3. Februar 2003
Produktion: 1999

 

Kurzbeschreibung:
"Während der Weltwirtschaftskrise leitet Paul Edgecomb (Tom Hanks) im Cold-Mountain-Gefängnis den Zellenblock, in dem die zum Tode Verurteilten auf ihre Hinrichtung warten. In diese düstere und trostlose Welt kommt der Hüne John Coffey (Michael Clarke Duncan), der ganz langsam seine spezielle Begabung enthüllt. Diese Begabung wird die Männer, die in den Todeszellen arbeiten und sterben (sie werden durch den elektrischen Stuhl hingerichtet, eine meisterliche und ergreifende Darstellung), für immer verändern.
Genau wie in Kings Roman lässt Darabont sich viel Zeit, dem Zuschauer die Welt Edgecombs zu zeigen, bevor er sich John Coffeys Geheimnis annimmt. Mit Darabonts hervorragender Fähigkeit, eine Geschichte zu erzählen, seinem Händchen für eine perfekte Besetzung und einer bedächtigen Filmlänge von 188 Minuten erweckt Green Mile fast jeden Charakter und fast jede Szene der Romanvorlage zum Leben. Darabont verbessert sogar die zwei Enden des Romans, indem er einen emotional befriedigenderen Schluss geschaffen hat. Die Länge des Films mag die Geduld mancher Zuschauer auf die Probe stellen, aber wer es im Gegensatz zu den Schnellschüssen der Unterhaltung vorzieht, eine Geschichte erzählt zu bekommen, der wird mit diesem wunderbaren Film belohnt."

(Text von Amazon)


 

From Dusk Till Dawn

From Dusk Till Dawn

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Harvey Keitel, George Clooney
Regie: Robert Rodriguez 
Musik: Graeme Revell 
DVD Erscheinungstermin: 6. September 1999
Produktion: 1995

 

Kurzbeschreibung:
"Ein himmlischer Film, in der Hölle geschrieben! Der junge Regisseur Robert Rodriguez (El Mariachi, Desperado) hat sich für diesen Film mit Quentin Tarantino (Pulp Fiction) zusammengetan, der nicht nur das Drehbuch geschrieben hat, sondern auch noch eine der Hauptrollen spielt. Das Ergebnis ist ein wundervoll geschmackloser, ohne erzählerische Grenzen inszenierter Thriller und Horrorfilm in einem.
Quentin Tarantino ist in der Rolle des Richard Gecko zu sehen. Richard ist ein Psychopath, sein Bruder Seth (George Clooney) ein eiskalter Verbrecher. Richard befreit Seth aus dem Gefängnis, sie rauben eine Bank aus und hinterlassen eine Spur aus Blut und Verwüstung. Auf ihrer Flucht entführen sie schließlich einen ehemaligen Baptisten-Prediger (Harvey Keitel), der sein Amt nach dem Tod seiner Frau aufgegeben hat und nun mit seinen beiden Kindern (Juliette Lewis und Ernest Lui) von Ort zu Ort zieht. Richard verspricht ihm, ihn und seine Kinder freizulassen, wenn dieser sie nach Mexiko schmuggelt. Und eigentlich möchte Richard dieses Versprechen sogar einhalten, gäbe es da nicht das Titty Twister, eine Bar auf der anderen Seite der Grenze, in der sich Richard eigentlich nur mit mexikanischen Gangstern treffen will, um mit ihnen ein Geschäft zu machen. Leider wird das Titty Twister von einer Horde blutrünstiger Vampire geleitet, die ihre Gäste, inklusive Gangster und Prediger, einschließen, um sich an ihnen zu laben. Ihr Futter erweist sich jedoch als äußerst widerspenstig.
Ohne Genre-Beschränkungen zu beachten, mit viel Selbstbewusstsein, ziehen Rodriguez und Tarantino eine Non-Stop-Parade aus Blut, Schießereien, Action und Gewalt ab. Wer ein Fan von Tarantinos Dialogen und pop-kulturellem Witz ist, wird dieses Roadmovie lieben! Sehenswert: der Kurzauftritt von Salma Hayek als gefährliche Tänzerin."
Die deutsche Verkaufsfassung des Filmes (FSK 16) ist leider in einigen Szenen geschnitten.

(Text von Amazon)

 


 

Resident Evil

Resident Evil

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Milla Jovovich, Michelle Rodriguez
Regie: Paul Anderson 
Musik: Marco Beltrami Marilyn Manson 
DVD Erscheinungstermin: 10. März 2003
Produktion: 2002

 

Kurzbeschreibung:
"In einem Forschungslabor macht sich ein Virus selbständig. Deshalb wird ein Spezialtrupp beauftragt, den außer Kontrolle geratenen Computer auszuschalten. Auf dem Weg wird Alice aufgelesen, die ihr Gedächtnis verloren hat. Als die Soldaten von Untoten angegriffen werden, dämmert es Alice, dass sie die Schuld an der Katastrophe tragen könnte."

(Text von Amazon)


 

The Sixth Sense

The Sixth Sense

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Bruce Willis, Haley Joel Osment
Regie: M. Night Shyamalan 
DVD Erscheinungstermin: 14. Januar 2002
Produktion: 1999

 

Kurzbeschreibung:
"Ich sehe tote Menschen", flüstert der kleine Cole Sear (Haley Joel Osment) und hat Angst zuzugeben, dass ihm das täglich widerfährt. Dieser verhärmte Neunjährige, der grundsätzlich schon überempfindlich auf seine Umwelt reagiert, scheint nun von offenbar bösartigen Geistern heimgesucht zu werden. Der Kinderpsychologe Malcolm Crowe (Bruce Willis) versucht herauszufinden, was Coles Visionen hervorruft. Aber was psychologische Ursachen zu haben schien, stellt sich als erschreckend real heraus. Dies würde einen gewöhnlichen Mann abschrecken, aber Malcolm nimmt die Sache persönlich: Vor einigen Monaten war er von einem durchgedrehten Patienten in seinem Haus angeschossen worden, der sich dann selbst das Leben nahm. Seitdem ist Malcolm völlig durcheinander. Er spricht kaum noch mit seiner Frau (Olivia Williams), und sein Leben erscheint ihm sinnlos. Nachdem er den Glauben an sich und seine Lieben verloren hat, will er Cole hingegen nicht aufgeben.
Dieser dritte Spielfilm von M. Night Shyamalan beginnt als Thriller, der kurz davor ist, den Zuschauer fürchterlich zu erschrecken. Doch er entwickelt sich zu einem psychologischen Drama mit übernatürlichen Untertönen. Viele Kritiker haben dem Film vorgeworfen, rührselig und zu sehr ihn Richtung New Age zu gehen, aber wie man es auch dreht und wendet -- dieser Film funktioniert wirklich. Die Handlung ist zwar grundsätzlich einfach gestrickt, aber die stimmungsvolle Atmosphäre, die von Shyamalan und Kameramann Tak Fujimoto geschaffen wurde, machte daraus einen der gruseligsten Filme des Jahres 1999, der einem statt exzessivem Blutvergießen einen düsteren Einblick in schaurige Zwischenwelten vermittelt. Willis hält sich sehr zurück und überlässt den Film Osment, dessen verschrumpeltes Gesicht und die großen Augen ein Kind präsentieren, das zu weise für sein Alter ist. Die Szenen mit seiner Mutter (Toni Collette) sind kleine, herzerweichende Kunstwerke. Selbst wenn man das überraschende Ende des Films vorhersieht, packt es einen dennoch völlig auf emotionaler Ebene, und man wird sich daraufhin den Film nochmals aus einem neuen Blickwinkel anschauen wollen. Die Sentimentalität von The Sixth Sense mag einen ja kaltlassen, aber die filmische Umsetzung und seine Atmosphäre verfolgen einen noch tagelang."

(Text von Amazon)

 


 

Im Zeichen der Libelle

Im Zeichen der Libelle

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Kevin Costner, Joe Morton
Regie: Tom Shadyac 
Musik: John Debney 
DVD Erscheinungstermin: 5. Dezember 2002
Produktion: 2002

 

Kurzbeschreibung:
"Mysteriöse Zeichen treiben Dr. Joe Darrow nach dem tragischen Tod seiner Frau Emily im Dschungel von Venezuela an den Rand der Verzweiflung. Emily war Zeit ihres Lebens fasziniert von Libellen und plötzlich ereignen sich merkwürdige Dinge, für die es einfach keine logische Erklärung gibt. Joe ist überzeugt, dass Emily Kontakt mit ihm aufnehmen will. Die Ereignisse überstürzen sich und führen ihn schließlich nach Venezuela, wo er eine unglaubliche Entdeckung macht... "

(Text von Amazon)

 


 

Signs - Zeichen

Signs - Zeichen

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Mel Gibson, Joaquin Phoenix
Regie: M. Night Shyamalan 
Musik: James Newton Howard 
DVD Erscheinungstermin: 3. April 2003
Produktion: 2002

 

Kurzbeschreibung:
"Graham Hess macht eines Morgens auf seiner abgelegenen Farm eine beklemmende Entdeckung: In einem Maisfeld zeichnet sich ein 200 Meter großer Kornkreis ab. Sind diese mysteriösen Muster nur ein böser Streich, ein Naturphänomen oder sogar ein rätselhaftes Zeichen? Graham, der nach dem tragischen Tod seiner Frau mit seinen zwei Kindern und seinem Bruder Merill ein zurückgezogenes Leben führt, fühlt sich und seine Familie immer weiter in die Enge getrieben. Während weltweit mehr und mehr Kornkreise auftauchen, überschlagen sich auch auf der Farm die Ereignisse, bis die Situation außer Kontrolle zu geraten droht... "

(Text von Amazon)

 


 

Sphere

Sphere

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Dustin Hoffman, Sharon Stone
Regie: Barry Levinson 
Buch: Michael Crichton 
Musik: Elliot Goldenthal 
DVD Erscheinungstermin: 28. April 2003
Produktion: 1998

 

Kurzbeschreibung:
"Eine Gruppe von Tiefseeforschern entdeckt auf dem Meeresgrund ein 300 Jahre altes außerirdisches Raumschiff. Diesem Forscherteam gehören unter anderem ein Psychologe (Dustin Hoffman), ein Mathematiker (Samuel L. Jackson), eine Biochemikerin (Sharon Stone) und ein Astrophysiker (Liev Schreiber) an, die beim Betreten des außerirdischen Raumschiffes eine eigenartige Sphäre entdecken. Was sie nicht ahnen: Diese Sphäre manipuliert ihre Gedanken und Empfindungen. Es dauert nicht lange, und das Unterwasser-Fundstück verwandelt sich in ein Irrenhaus voll furchteinflößender Visionen und um sich greifender Paranoia. Wem können die Forscher nun noch trauen? Welche Ziele verfolgen die Außerirdischen? Und warum liegt das Schiff auf dem Boden des Meeres?"

(Text von Amazon)

 


 

Independence Day

Independence Day

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Will Smith, Bill Pullman
Regie: Roland Emmerich 
Musik: David Arnold 
DVD Erscheinungstermin: 16. November 2000
Produktion: 1996

 

Kurzbeschreibung:
"Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.
Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.
So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen."

(Text von Amazon)

 


 

Contact

Contact

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Jodie Foster, Matthew McConaughey
Regie: Robert Zemeckis 
Buch: Carl Sagan 
Musik: Alan Silvestri 
DVD Erscheinungstermin: 3. Februar 2003
Produktion: 1997

 

Kurzbeschreibung:
"Die 90er Jahre haben vier Meisterwerke des Science-Fiction-Films hervorgebracht: Independence Day, Matrix, Star Wars: Episode 1 und - Contact. An der Kinokasse blieb Robert Zemeckis' Verfilmung des Bestsellers von Carl Sagan ein Mega-Erfolg à la Independence Day verwehrt. Vielleicht nicht überraschend, denn statt Aliens und Weltraumschlachten konzentriert sich Contact auf eine philosophische Grundfrage: Gibt es einen Glauben (an Gott oder etwas anderes) in einer Welt der Wissenschaft? Für Ellie Arroway  liegt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer Existenz in der Unendlichkeit des Weltraumes, in den sie mit gigantischen Radioteleskopen hineinhorcht. Doch am Ende ihrer Suche hat sie mehr Fragen als Antworten, und keinerlei Beweise. Ist sie durch ein Wurmloch ans andere Ende der Galaxis gereist oder hat der exzentrische Industrielle Hadden  Ellie und die gesamte Öffentlichkeit zum Narren gehalten?
Wer Contact nur einmal gesehen hat, wird Ellie Arroway gern Glauben schenken, doch genaues und mehrmaliges Hinsehen lohnt: Contact ist gespickt mit Hinweisen und Anspielungen auf den größten Betrug der Menscheitsgeschichte.
Visuell ist Contact ein durchgestyltes Stück High-Tech-Kino, randvoll mit digitalen Effekten und Kameratricks. Robert Zemeckis Leistung ist es jedoch, seine erstklassige Schauspielerriege über den Computer triumphieren zu lassen: die Alien-Veteranen Tom Skerritt und John Hurt ebenso wie Angela Bassett und James Woods. Das Contact immer im Hier und Jetzt verankert bleibt, ist den Heerscharen von (echten) CNN-Reportern, Fernsehmoderatoren (Jay Leno) und Politikern (Bill Clinton!) zu verdanken, die die unzähligen Fernsehmonitore in Contact bevölkern."

(Text von Amazon)

 


 

Sleepers

Sleepers

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Kevin Bacon, Robert De Niro
Regie: Barry Levinson 
Buch: Lorenzo Carcaterra 
Musik: John Williams 
DVD Erscheinungstermin: 17. Januar 2002
Produktion: 1996

 

Kurzbeschreibung:
"Im New York der 60er Jahre gehen vier Freunde durch dick und dünn. Eine kleine Gaunerei bringt die Clique hinter Gitter. Dort werden die Jungs von ihrem Aufseher gedemütigt und bestialisch mißhandelt. Nach ihrer Entlassung schwören sie Rache. Erst Jahre später ist die Gelegenheit da: Sie schießen ihn nieder. Starbesetztes sozialkritisches Drama."

© Entertainment Markt 

(Text von Amazon)

 


 

Copykill

Copykill

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Sigourney Weaver, Holly Hunter
Regie: Jon Amiel 
Musik: Christopher Young 
DVD Erscheinungstermin: 8. August 2002
Produktion: 1995

 

Kurzbeschreibung:
"Obwohl Copykill sich scheinbar Jonathan Demmes Oscar-gekrönten Schocker Das Schweigen der Lämmer zum Vorbild genommen hat, wird hier einem intelligenten Plot der Vorrang vor Gemetzel und Kannibalismus eingeräumt. Das Ergebnis ist ein dichter, packender Thriller, der mit dem unter Filmemachern gängigen Konzept bricht, dass Gewalt das einzige Mittel zum Zweck und Grips Nebensache sei. Der junge Polizeiinspektor Ruben Goetz aus San Francisco wird der Veteranin M. J. Monahan zugeteilt, einer intelligenten, diplomatischen Polizistin, die mit beiden Beinen auf der Erde steht. Sie kämpft mit allen Mitteln darum, einen Mörder dingfest zu machen, der die Verbrechen der berüchtigtsten Serienkiller der Geschichte nachahmt. Der übereifrige Ruben würde einen Verdächtigen lieber gleich erschießen statt nur zu verwunden, und es bedarf Monahan einiger Anstrengungen, ihn zu einer diplomatischeren Denkweise zu bewegen.
Die Situation ändert sich, als auf der Polizeiwache die Anrufe der Kriminalpsychologin Helen Hudson eingehen. Diese traut sich schon seit 13 Monaten nicht mehr aus dem Haus, da der wegen Mordes verurteilte Daryll Lee Cullum sie beinahe zu seinem nächsten Opfer gemacht hätte, weil sie vor Gericht gegen ihn ausgesagt hatte. Obwohl dieser sich derzeit hinter Schloss und Riegel befindet, ist er noch immer Mentor und Inspiration für nahezu jeden frei herumlaufenden Psychopaten, unter ihnen auch einer, der besonders grausam tötet und hofft, zu beenden, was Cullum begonnen hat. Um den Fall zu lösen, schließen sich Polizistin und Psychologin zusammen.
Copykill ist ein moderner Thriller, der von seiner Handlung lebt, und obwohl dem Film gegen Ende die Puste ausgeht, verfehlt er seine Wirkung nicht. Außerdem dient er auf unaufdringliche Art als Warnung für das Publikum, sich in die Opferrolle drängen zu lassen. Holly Hunter und Sigourney Weaver bilden ein gut funktionierendes Team und entwickeln aus einem problematischen, gespannten Verhältnis, wenn auch widerwillig, eine Beziehung gegenseitigen Respekts. Regisseur Jon Amiel schafft eine bedrohliche Atmosphäre, die an seinen britischen Serienklassiker Der Singende Detektiv erinnert. Davon abgesehen stellt er sein Gespür für das Düstere, Ungewöhnliche unter Beweis, und gibt dem Film damit eine besondere Note, zu der nur wenige kommerzielle Filmemacher fähig sind"


(Text von Amazon)

 


 

Das Netz

Das Netz

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Sandra Bullock, Jeremy Northam
Regie: Irwin Winkler 
Musik: Mark Isham 
DVD Erscheinungstermin: 3. Mai 2002
Produktion: 1995

 

Kurzbeschreibung:
"Die Computerexpertin Angela Bennett hütet einen gefährlichen Schatz: eine Diskette mit hochbrisanten Geheimunterlagen einer regierungsfeindlichen Hacker-Bande. Informationen, die die wichtigsten Datennetze weltweit verseuchen könnten. Ein Killer wird auf Angela angesetzt: Jack Devlin - schnell, gerissen, gemeingefährlich. Einem Mordanschlag entgeht sie knapp, doch Devlin rächt sich brutal: er löscht Angelas Daten aus allen staatlichen Computern, tilgt ihre Identität und aus Angela Bennett wird Ruth Marx, eine gesuchte Prostituierte! Angela kämpft verzweifelt um ihre Existenz, gnadenlos gejagt vom Killer und der Polizei. Sie muß in den Zentralrechner, sie muß schneller sein als Devlin... "

(Text von Amazon)

 


 

Die Akte

Die Akte

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Julia Roberts, Denzel Washington
Regie: Alan J. Pakula 
Musik: James Horner 
DVD Erscheinungstermin: 25. September 1998
Produktion: 1993

 

Kurzbeschreibung:
"Der inzwischen verstorbene Regisseur Alan J. Pakula, der Thriller wie "Die Unbestechlichen", "Klute" und "Aus Mangel an Beweisen" inszeniert hat, zeichnet auch für die Verfilmung dieses Grisham-Romans verantwortlich, in dem Denzel Washington und Julia Roberts in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Akte erreicht nicht ganz das Niveau der genannten Filme. Er ist jedoch ein unterhaltsamer Thriller, in dessen Mittelpunkt eine Jura-Studentin steht, deren Leben in Gefahr gerät, als sie zufällig einer Verschwörung auf die Spur kommt, der bereits zwei Bundesrichter zum Opfer gefallen sind. Sie gewinnt einen bekannten Enthüllungsreporter für die Geschichte - und befindet sich fortan auf der Flucht vor den Verschwörern.
Mit viel Charisma gelingt es den beiden Hauptdarstellern, von den vereinzelten Schwächen des Drehbuches abzulenken. Unterstützt werden sie von einer Riege gediegener Nebendarsteller wie Sam Shepard, John Heard, Tony Goldwyn, Stanley Tucci, Hume Cronyn, John Lithgow, William Atherton und Robert Culp."

(Text von Amazon)

 


 

Blade

Blade

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Wesley Snipes, Stephen Dorff
Regie: Stephen Norrington 
Musik: Mark Isham 
DVD Erscheinungstermin: 6. September 1999
Produktion: 1998

 

Kurzbeschreibung:
"Das Rezept für Blade ist denkbar einfach: Man nehme ein bisschen Batman, ein bisschen Horror, jede Menge Kung Fu und mixe dies zusammen. Was dabei herauskommt? Ein Actionfilm, der Sie in dem Glauben bestärkt, dass das Superhelden-Action-Genre nicht in den Händen von Joel Schumacher (Batman und Robin) gestorben ist. Blade ist die Geschichte eines unbarmherzigen Vampirkillers (Wesley Snipes), gegen den andere bekannte Vampirjäger -- wie zum Beispiel Buffy -- wie hilflose Amateure wirken. Bewaffnet mit einem Samuraischwert aus Silber und einer Waffe gefüllt mit silbernen Kugeln lebt er für die Jagd auf die Blutsauger. Sein erbittertster Gegenspieler ist der charismatische und listige Deacon Frost (Stephen Dorff), ein Vampir der glaubt, dass seine Gattung die Welt beherrschen sollte und die Menschen nichts anderes als Nahrung für sie sein sollten. Keine Frage, dass Blade dies ganz anders sieht, vor allem, da die Jagd für ihn eine persönliche Angelegenheit ist: Er selbst ist ein halber Vampir, da seine Mutter kurz vor seiner Geburt von einem Vampir attackiert wurde und im Moment seiner Geburt gestorben ist. Als Mischling besitzt er nun die Fähigkeit, andere Vampire zu erkennen.
Blade ist die bislang wahrscheinlich beste Leistung von Wesley Snipes im Actionfilmgenre. Snipes verfügt über ein bewundernswertes körperliches Geschick und eine Grazie, wie sie nur selten zu finden ist. Die atemberaubenden Actionsequenzen sind eindeutig ans Hongkong-Kino angelehnt, immer wieder werden Anspielungen an die japanischen Zeichentrickfilme, die Animes, sichtbar.
Neben Wesley Snipes besteht Stephen Dorff als Nemesis des Helden, während Kris Kristofferson in der Rolle von Blades Helfer und Mentor Whistler dem Film einen manchmal zynischen Unterton verleihen. Respekt verlangen außerdem die Leistungen von Regisseur Stephen Norrington und Drehbuchautor Davis S. Goyer, die bewiesen haben, dass es möglich ist, eine Comicfigur auf der Leinwand zum Leben zu erwecken, ohne dass diese absurd oder lächerlich wirken muss."

Die FSK 16-Fassung ist um 6 Minuten gekürzt

(Text von Amazon)

 


 

Blade Runner

Blade Runner

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Harrison Ford, Rutger Hauer
Regie: Ridley Scott 
Buch: Philip K. Dick 
Musik: Vangelis 
DVD Erscheinungstermin: 29. September 1999
Produktion: 1982

 

Kurzbeschreibung:
"Die spektakuläre, futuristische Filmversion eines Los Angeles, in dem es immerwährend dunkel ist und in dem es ohne Unterlass regnet, ist ein alptraumhafter Widerspruch zum Klischee des ewig sonnigen Süd-Kalifornien. Diese Kulisse erzeugt nach wie vor eine verführerische, jenseitige Atmosphäre, in die man als Zuschauer eintaucht und vergisst, dass es sich nur um einen Film handelt. Die Welt des Filmes, eine Welt der schwarzen Schatten, gemixt mit seiner klassischen Privatdetektiv-Mörder- und Mysterien-Story, in der sich Harrison Ford auf der Spur mörderischer Androiden beziehungsweise Replikanten befindet, macht Blade Runner zu einem der wenigen Science-Fiction-Filme, die sich inhaltlich wie auch visuell der Tradition des Film noirs verschrieben haben. Und ganz in der Tradition des Film noirs erfährt der Detektiv viel mehr durch diesen Fall, als er zu Beginn gedacht hat -- sowohl über sich selbst wie auch über die Personen, die er jagt."

(Text von Amazon)

 


 

Gottes vergessene Kinder

Gottes vergessene Kinder

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: William Hurt, Marlee Matlin
Regie: Randa Haines 
Buch: Mark Medoff 
Musik: Michael Convertino 
DVD Erscheinungstermin: 7. November 2002
Produktion: 1986

 

Kurzbeschreibung:
"Der 1987 oscargekrönte Film mit William Hurt als James Leed und Marlee Matlin als Sarah Norman erzählt die ergreifende Geschichte einer außergewöhnlichen Liebe. James kommt als Lehrer an eine Taubstummenschule, wo er sich gleich am ersten Tag in die 25-jährige ehemalige Schülerin Sarah verliebt. Sarah hat sich aufgrund ihrer Erfahrungen in der Welt der Hörenden völlig verbittert zurückgezogen und arbeitet als Putzfrau in der Schule. Ganz behutsam gelingt es James, die junge Frau aus ihrer Isolation herauszuholen. Schließlich zieht sie zu ihm und es entwickelt sich ein ungehemmtes Liebesverhältnis, das anfangs von einigen Kollegen heftig kritisiert wird. Doch unbeirrt hält James zu seiner Freundin, nimmt sie zu allen Einladungen mit und ist wie vor den Kopf geschlagen, als Sarah ihm eines Tages eröffnet, sie wolle ihn verlassen..."

(Text von Amazon)

 


 

Mr. Holland's Opus

Mr. Holland's Opus

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
Darsteller: Richard Dreyfuss, Glenne Headly
Regie: Stephen Herek 
Musik: Michael Kamen 
DVD Erscheinungstermin: 1. August 2001
Produktion: 1995

 

Kurzbeschreibung:
"Als sich der junge Komponist Glenn Holland Anfang der sechziger Jahre für eine Stelle als Musiklehrer an einer Highschool bewirbt, träumt er noch davon, eine große Symphonie zu komponieren. Den Lehrerjob nimmt er nur aus finanziellen Gründen an. Doch bald schon entwickelt sich aus dem Übergangsjob eine Passion. Eine Leidenschaft, die anfangs in keinem Verhältnis zu dem Musikverständnis seiner Schüler steht. Schritt für Schritt bringt er ihnen die Schönheit der Musik nahe und erweist sich als pädagogisches Naturtalent. Doch all die Jahre hat er seine Symphonie nie aus den Augen verloren..."

(Text von Amazon)

 


 

Philadelphia

Philadelphia

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Tom Hanks, Denzel Washington
Regie: Jonathan Demme 
Musik: Howard Shore 
DVD Erscheinungstermin: 26. Februar 2002
Produktion: 1993

 

Kurzbeschreibung:
"Philadelphia war nicht der erste Film über AIDS, aber er war der erste Film aus der Fabrik Hollywoods, der dieses Thema in den Mittelpunkt stellte. In diesem Sinn ist Philadelphia ein historisch bedeutender Film. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Jonathan Demme nicht daran interessiert war, einen Film für ein informiertes Publikum zu drehen; er arbeitete vielmehr daran, einen Film zu drehen, der die Allgemeinheit mit diesem Thema in Berührung bringen sollte. Und er hatte Erfolg. Philadelphia war nicht nur ein großer Erfolg, sondern gewann auch Oscars für Bruce Springsteens bedrückendes "The Streets of Philadelphia" und für Tom Hanks als den schwulen Rechtsanwalt Andrew Beckett, dem ungerechtfertigterweise gekündigt wird, weil er AIDS hat. Denzel Washington spielt ebenfalls einen Rechtsanwalt, der sich zunächst zögernd des Falls von Beckett annimmt und dabei lernt, seine falsche Auffassung über diese Krankheit, über diejenigen, die sie bekommen und über Homosexuelle im Allgemeinen zu korrigieren. Ohne die Kombination von Wärme und Menschlichkeit von Hanks und Demme wäre der Film nie zu einem so großen Erfolg geworden. Auf der Liste der mitwirkenden Schauspieler stehen ebenfalls Jason Robards, Antonio Banderas (als Becketts Liebhaber), Joanne Woodward und Robert Ridgely und natürlich die Stammschauspieler Demmes, Charles Napier, Tracey Walter und Roger Corman"

(Text von Amazon)

 


 

Wargames - Kriegsspiele

Wargames - Kriegsspiele

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Matthew Broderick, Dabney Coleman
Regie: John Badham
Musik: Arthur B. Rubinstein
DVD Erscheinungstermin: 27. Juli 2000
Produktion: 1982

 

Kurzbeschreibung:
"27 Stunden und 59 Minuten bleiben David Lightman, um das nukleare Desaster eines Dritten Weltkrieges zu verhindern. Über seinen Homecomputer hat der 16 jährige durch einen Zufall Joshua auf den Plan gerufen. Joshua, ein Computer aus dem amerikanischen Frühwarnsystem, registriert seine Eingaben als sowjetischen Nuklearangriff. Beide Supermächte sind der Meinung, von der jeweils anderen Seite angegriffen zu werden. Nur der geniale Stephen Falken, der Joshua programmierte, kann die nukleare Katastrophe verhindern. David muss ihn rechtzeitig finden. "

(Text von Amazon)

 


 

Tron

Tron

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Jeff Bridges, Bruce Boxleitner
Regie: Steven Lisberger 
Musik: Wendy Carlos 
DVD Erscheinungstermin: 14. Oktober 2002
Produktion: 1982

 

Kurzbeschreibung:
"Es ist erstaunlich: Obwohl der Computer-Fantasy-Thriller Tron bereits im Jahre 1982 erschienen ist, wirken die Tricks und der visuelle Look des Filmes noch immer frisch. Mögen einige Effekte auch vom Zahn der Zeit angeknabbert worden sein, ist es nach wie vor ein großes Vergnügen, sich diesen Film anzuschauen, denn er überzeugt nicht nur auf visueller Ebene. Auch seine Geschichte kann sich sehen lassen.
Flynn ist ein Computergenie, das sich leider eines Tages mit dem Software-Piraten Ed Dillinger anlegt. Dillinger gelingt es mit Hilfe einer neuartigen Waffe, Flynns Körper zu digitalisieren und ihn in die Welt eines Computers zu verfrachten. In dieser Welt entdeckt Flynn, dass Bites und Bytes längst nicht mehr nur elektronische Impulse sind. Sie haben sich in Leben verwandelt. So wie das Masterprogramm Tron, das in Flynn einen User erkennt. Ein User ist für die Wesen im Inneren des Netzwerkes ein - Gott!
Tron ist ein Meilenstein im Genre des Computer animierten Spielfilmes, ein Abenteuer, dass Computerfans ebenso zu begeistern versteht wie solche Zuschauer, die sich ansonsten nicht für das interessieren, was sich im Inneren eines Computers verbirgt oder verbergen könnte. Berührungspunkte zum Genre des Cyberpunks sind nicht zu übersehen, obwohl dieser Begriff 1982 noch gar nicht erfunden war."

(Text von Amazon)

 


 

Unheimliche Begegnung der dritten Art 

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Richard Dreyfuss, François Truffaut
Regie: Steven Spielberg 
Musik: John Williams 
DVD Erscheinungstermin: 1. Juni 2001
Produktion: 1977

 

Kurzbeschreibung:
"Für Roy Neary verändert sich das Leben dramatisch, als er eines Tages eine Unheimliche Begegnung der dritten Art erlebt, also einen Kontakt mit Außerirdischen. Von seiner Umwelt für verrückt erklärt versucht Roy alles daran zu setzen, die Hintergründe des Geschehens zu erforschen und trifft so schließlich auf den französischen Astronom Claude Lacombe, der viele seiner Fragen zu beantworten weiß.
Steven Spielbergs Unheimliche Begegnung der dritten Art gehört zu jenen Filmen, die das Kinometier kräftig durcheinanderwirbelten. Er erschien 1978, kurz nach dem Erfolg von George Lucas' Krieg der Sterne, auf den Kinoleinwänden. Wo Lucas sich jedoch martialischen Raumschlachten und einem an sich simplen Aktions/Reaktions-Muster widmete, ging Spielberg einen anderen Weg. Sein Film steht in der Tradition typischer 70er Jahre SciFi-Filme, die oft als Allegorie der Wirklichkeit angelegt waren. Eine Wirklichkeit, die den Filmemachern nicht gerade hoffnungsfroh erschien. Der SciFi-Film der 70er Jahre war düster und geprägt von einem zynischen Nihilismus. Allzu weit bewegt sich Spielberg nicht von diesem Weltbild fort. Auch die Welt, die er zeigt, ist äußerst fehlerhaft. Roy Nearys Leben mag auf den ersten Blick glücklich erscheinen, doch es ist auch leer.
Statt jedoch auf den Zynismus seiner Zeit zu setzen, ging Spielberg einen anderen Weg. Die Besucher aus der Fremde sind in seinem Film keine Invasoren, die Übles im Sinn haben. Sie sind messianische Friedensboten, die vor allem Menschen wie Roy Neary neuen Lebensmut vermitteln. Spielberg beendete mit dieser positiven Utopie die Zeit des 70er-Jahre-SciFi-Films. Da schwang die Hoffnung auf eine bessere Welt mit. So ganz scheint er den Menschen allerdings nicht vertraut zu haben. Sonst wären seine Friedensboten kaum aus den Weiten des Universums erschienen."

(Text von Amazon)

 


 

Abyss

Abyss

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio
Regie: James Cameron Alan Silvestri 
Musik: Alan Silvestri 
DVD Erscheinungstermin: 16. November 2000
Produktion: 1989

Kurzbeschreibung:
"Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen...
Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt - ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben - wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen.
Mit einem hervorragenden Ed Harris und Michael Biehn, sowie Mary Elizabeth Mastrantonio stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde."

(Text von Amazon)

 


 

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Alien

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Tom Skerritt, Sigourney Weaver
Regie: Ridley Scott 
Musik: Jerry Goldsmith 
DVD Erscheinungstermin: 22. August 2002
Produktion: 1979

Kurzbeschreibung:
"Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das furchteinflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs -- und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.
Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten."

(Text von Amazon)

 


 

Schindlers Liste

Schindlers Liste

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Liam Neeson, Ralph Fiennes
Regie: Steven Spielberg 
DVD Erscheinungstermin: 1. April 2002
Produktion: 1993

Kurzbeschreibung:
"Die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Thomas Keneally wurde in Polen mit dem Anspruch absoluter Authentizität gefilmt. Das düstere Epos gilt heute als einer der wichtigsten Filme, die jemals über den Holocaust gedreht wurden.
Es ist ein Film über großes Heldentum und einen Mann, der unter normalen Umständen niemals ein Held geworden wäre: Oskar Schindler, einem Kriegsgewinnler und Frauenhelden, der sein Leben riskiert und schließlich all seinen Besitz verliert, um das Leben von über 1000 Juden zu retten.
In dem Schindler Juden für den Dienst in seiner Geschirr-Fabrik anfordert, ermöglicht er ihnen das Überleben. Als rechte Hand dient ihm dabei sein ebenfalls jüdischer Buchhalter, während er sich auf der anderen Seite mit dem stets unberechenbaren SS-Lagerkommandenten Amon Göth  arrangieren muss. Schindlers Liste nimmt sich viel Zeit für die Charakterisierung seiner Hauptperson und für die Erklärung seines Wandels vom Saulus zum Paulus. Der Plot zeigt einen Mann, der zunächst nur auf leichte Art Geld verdienen will, dem der Krieg dabei gerade recht zu kommen scheint. Angesichts der abscheulichen Verbrechen, die um ihn herum täglich geschehen, kann er die Augen nicht verschließen und erinnert sich seiner menschlichen Verpflichtungen.
Mit Schindlers Liste hat Steven Spielberg ein Meisterwerk erschaffen. Sieben Oscars erhielt der Film. Die Oscars für die Regie und den besten Film durfte Spielberg persönlich entgegennehmen. Liam Neeson, der hier die vielleicht stärkste Darstellung seiner Filmkarriere bietet, wurde zwar ebenfalls für den Oscar nominiert, ging aber bei der Verleihung leer aus."

(Text von Amazon)

 


 

Der Tod und das Mädchen

Der Tod und das Mädchen

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Sigourney Weaver, Sir Ben Kingsley
Regie: Roman Polanski 
Buch: Ariel Dorfman 
Musik: Wojciech Kilar 
DVD Erscheinungstermin: 6. November 2002
Produktion: 1994

Kurzbeschreibung:
"Roman Polanskis Filmadaption des erschütternden Stücks von Ariel Dorfman über das Vermächtnis von Folter hat mehr mit dem ersten Film des Regisseurs, Das Messer im Wasser  gemeinsam, als eine offene politische Parabel.
Sigourney Weaver, spielt eine ehemalige politische Gefangene in einem ungenannten südamerikanischen Staat, dessen Regierungsform zur Demokratie wurde. Sie ist mit einem Angestellten der Regierung verheiratet, der Boss der Behörde ist, die sich mit offiziellen Anfragen über die Praxis der Folter unter dem ehemaligen Regime beschäftigt. Immer noch unter ihren Erlebnissen in der Vergangenheit leidend, sucht Weavers Charakter Zuflucht in den Wandschränken des hoch auf den Klippen gelegenen Hauses, das sie mit ihrem Mann bewohnt. Aber als dieser eines Tages einen dem Anschein nach netten Menschen nach Hause mitbringt, glaubt sie, in diesem Fremden denjenigen zu erkennen, der sie bei Verhören wiederholt vergewaltigt hat. Sie nimmt ihn gewaltsam zur Geisel, und was dann folgt, ist ein Wirbelsturm aus Raserei und Verwirrung, da Kingsleys Charakter alle Anschuldigungen ableugnet, Wilsons von Schuld geplagter Ehemann nicht weiß, wen er verteidigen soll und Weaver ihre psychosexuelle Wut in eine Waffe der Erniedrigung verwandelt.
Teilweise erschütternd in seiner Ehrlichkeit und überzeugend bis zum Letzten, führt uns Der Tod und das Mädchen buchstäblich bis zum Rande des Vergessens, wo - in Polanskis Filmen - die schwierigsten Wahrheiten immer in eine bis dahin unbekannte Perspektive fallen."

(Text von Amazon)

 


 

Thelma & Louise

Thelma und Louise

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Susan Sarandon, Geena Davis
Regie: Ridley Scott 
Musik: Hans Zimmer 
DVD Erscheinungstermin: 31. Mai 2002
Produktion: 1991

Kurzbeschreibung:
"Thelma & Louise ist ein auf der Kinoleinwand verewigtes feministisches Manifest, eine clevere und lustige Umkehrung der Geschlechterrollen innerhalb des üblichen Kumpelgespanns à la Hollywood: ein außergewöhnliches Roadmovie, dessen Charaktere auf der Stelle zu Pop-Ikonen wurden.
Wie auch immer man ihn definieren möchte, Ridley Scotts Kinokassen-Hit von 1991 traf einen Nerv. Wegen seines einzigartigen humorvollen Angriffs auf das traditionelle Geschlechterbild gelangte er sogar auf die Cover amerikanischer Nachrichtenmagazine. Callie Khouris Drehbuch aktualisiert das traditionelle Kumpelprinzip in einer Story über zwei beste Freundinnen (Susan Sarandon und Geena Davis) auf einer befreienden Abenteuerreise durch die USA, die sich zu einer staatenübergreifenden Polizeijagd entwickelt, nachdem ein traumatisches Ereignis beide Frauen zu Flüchtigen macht. Sie befinden sich auf dem Weg in ein Schicksal, von dem sie nie geträumt hätten.
Durch die perfekte Besetzung mit Sarandon und Davis ist Thelma & Louise ein Filmklassiker, und Brad Pitt wurde nach seinem Auftritt als kleinkrimineller Cowboy, der Davis eine denkwürdige Nacht in einem Motel verschafft, über Nacht zum Star."

(Text von Amazon)

 


 

Big Trouble in Little China

Big Trouble in Little China

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Kurt Russell, Kim Cattrall
Regie: John Carpenter 
Musik: John Carpenter Alan Howarth 
DVD Erscheinungstermin: 13. Dezember 2001
Produktion: 1986

 

Kurzbeschreibung:
"Wenn man sich erst einmal mit der Tatsache abgefunden hat, dass sich dieser 1986 entstandene Film von John Carpenter nicht als eines der Meisterwerke des Regisseurs herausstellen wird, dann wird Big Trouble in Little China zu einem völlig abgedrehten Comic-Spaß.
Kurt Russell spielt ausgelassen seine Rolle als schleppend sprechender Möchtegern-John Wayne, der mitten in einen Krieg des Übernatürlichen hineingerät, welcher sich im Herz von Chinatown abspielt. Während Kung-Fu-Kämpfer und Geister aus einer anderen Welt um das Schicksal zweier Frauen kämpfen schafft es Kurt Russel als aufschneiderischer Tölpel, sich selbst außer Gefecht zu setzen oder ganz einfach die Mächte zu unterschätzen, mit denen er es hier zu tun hat.
Die ganze Sache kommt ziemlich albern daher, aber es soll auch albern sein und Russels spielerischer Umgang damit gibt dem Film einen ironischen Unterton. Regisseur John Carpenter zaubert einige flotte Spukeffekte aus dem Hut, so etwa das plötzliche Erscheinen dreier Halbgötter, die Kampfsport beherrschen, was allein schon einen Applaus wert ist. Zudem schrieb er auch die Filmmusik."

(Text von Amazon)

 


 

Die Klapperschlange

Die Klapperschlange

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Kurt Russell, Lee Van Cleef
Regie: John Carpenter 
Musik: John Carpenter Alan Howarth 
DVD Erscheinungstermin: 22. Juli 2002
Produktion: 1981

 

Kurzbeschreibung:
"Die Klapperschlange ist einer jener wenigen Action/Sci-Fi-Filme, die das Prädikat "Meisterwerk" wahrlich verdient haben. 1981 entstanden, hat der Film bis zum heutigen Tage nichts, aber auch wirklich gar nichts von seiner Faszination verloren. 
Snake Plissken ist ein ehemaliger Elitesoldat, der in einer Welt der Zukunft (1997, der Film ist 1981 entstanden) verurteilt worden ist, im größten Gefängnis der Welt den Rest seines Lebens zu verbringen. Das Gefängnis ist die Insel Manhattan, ganz New York ist ein riesiger Gefängnisstaat. Manhattan, das bedeutet automatisch lebenslänglich. Genau über der Insel aber wird das Flugzeug des US-Präsident von Terroristen zum Absturz gebracht. Wird der Präsident nicht gefunden, droht der Dritte Weltkrieg, denn es schwelt ein Konflikt mit China, in dem der Präsident als Person unabdingbar ist. Plissken bekommt ein Angebot: Gelingt es ihm, den Präsidenten aufzuspüren und zu befreien, erhält er als erster Manhattan-Sträfling seine Freiheit zurück. 
Plissken ist eine Figur des Italo-Western. Er ist wortkarg. Er kommt in eine Stadt, weil er einen Job zu erledigen hat. Werte besitzt er keine. Er ist ein Killer, der seinen Job erledigt. Für wen er diesen Job erledigt, ist ihm egal. Plissken ist aber kein Comic-Held, der beispielsweise vom Gefühl der Rache getrieben wird. Er ist ein Nihilist -- und dies macht ihn vielleicht zum dunkelsten Filmhelden, den das Kino jemals erlebt hat. New York ist in John Carpenters düsterem Zukunftsalbtraum ein untergegangenes Babylon, in dem Hoffnung ein Fremdwort ist. Dass sich ausgerechnet hier das Schicksal der Welt entscheiden soll, ist eine bittersüße Ironie, wie sie in dieser Form nur in den 70ern und eben noch den frühen 80er-Jahren kompromisslos erzählt werden konnte, ohne Zugeständnisse an das Massenpublikum machen zu müssen. 
Genau das aber macht diesen Film zu einem Meisterwerk des Genres -- jener pessimistische Unterton, der dem Zuschauer von Anfang an ins Ohr flüstert, dass diese Geschichte nicht gut enden kann. Wie sie dann aber endet, welchen zynischen, und doch unendlich genialen Schlussgag sich Carpenter ausgedacht hat -- das ist auch Jahrzehnte nach der Fertigstellung dieses Filmes ein Hammer. Die Klapperschlange ist ein Film, ohne den sich keine Action-/Sci-Fi-Filmsammlung als vollständig bezeichnen darf."

(Text von Amazon)

 


 

Legende

Legende

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Tom Cruise, Mia Sara
Regie: Ridley Scott 
Musik: Jerry Goldsmith Tangerine Dream 
DVD Erscheinungstermin: 16. Mai 2002
Produktion: 1985

 

Kurzbeschreibung:
"In diesem seltsamen Experiment von Ridley Scott aus dem Jahre 1985 spielt der Newcomer Tom Cruise in einer Märchenwelt voller Zwerge, Einhörner und Dämonen. Nachdem das Horn eines Einhorns zerbricht, wird die Welt von Dunkelheit und Winter heimgesucht. Cruise begibt sich mit der Hilfe eines Elementargeists, welcher von David Bennent gespielt wird, in die Hölle hinab, um das Paradies zu retten. Dieser Film ist beinahe ein Paradebeispiel für Dreharbeiten, bei denen der Set-Designer völlig durchgeknallt ist. Tom Cruise trägt nicht wirklich zur Identifikation oder dramaturgischer Fokussierung bei, aber das Drama zwischen Tim Currys satanischer Macht und Mia Sara, die eine Art Prinzessin der Zwischenwelt darstellt, ist recht spannend. Insgesamt gesehen handelt es sich dabei um eine interessante Mischung, von der man wünscht, dass sie erfolgreicher gewesen wäre."

(Text von Amazon)

 


 

Der Tag des Falken

Der Tag des Falken

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Matthew Broderick, Rutger Hauer
Regie: Richard Donner 
Musik: Andrew Powell 
DVD Erscheinungstermin: 16. Mai 2002
Produktion: 1985

 

Kurzbeschreibung:
"Dieser üppig ausgestattete Fantasy-Film hat seit seiner Erstaufführung im Jahre 1985 eine treue Anhängerschaft gewonnen und gab der Karriere von Matthew Broderick, Michelle Pfeiffer und Rutger Hauer einen willkommenen Schub. Am besten ignoriert man den übertrieben aggressiven Soundtrack von Alan Parson (die Kritikerin Pauline Kael bezeichnete ihn treffend als "Disco-Mittelalter") und Regisseur Richard Donners Tendenz, über nicht der Zeitepoche entsprechende Dialoge und ideenlose Erzählstrukturen hinwegzusehen. Dennoch besitzt die Kombination von Romantik und Heldentum des Films einen gewissen Charme. Broderick spielt einen jungen Dieb, der den tragischen Liebenden Isabeau (Pfeiffer) und Navarre (Hauer) hilft. Isabeau ist verflucht, sich bei jedem Sonnenaufgang in einen Falken zu verwandeln, und Navarre (Hauer) wird bei Sonnenuntergang zu einem Wolf. Der Fluch war von einem bösen Bischof (John Wood) ausgesprochen worden, der Isabeau ebenfalls begehrte. Während Broderick den Gefolgsleuten des Bischofs aus dem Weg geht, versucht Navarre den Bösewicht zu besiegen, damit er dem Fluch entgeht und wieder in menschlicher Gestalt mit seiner Geliebten vereint sein kann. Die Tragik der Situation, in der sich die beiden Liebenden befinden, treibt den Film voran, und Broderick ist als junge, mittelalterliche Version von Woody Allen sehr gut besetzt."

(Text von Amazon)

 


 

Willow

Willow

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Val Kilmer, Warwick Dawis
Regie: Ron Howard 
Musik: James Horner 
DVD Erscheinungstermin: 5. September 2002
Produktion: 1988

 

Kurzbeschreibung:
"Die grausame Königin Bavmorda herrscht unbarmherzig und unangefochten über ihr Reich. Da wird das Kind geboren, das einer alten Prophezeiung nach ihre Herrschaft bedrohen kann. Dessen Mutter kann es in höchster Not vor den Häschern der Königin verstecken. Gefunden wird es schließlich von Willow, einem Magierlehrling aus dem Volk der Nelwyns, kleine Leute, die ein friedliches Leben führen. Doch der Nelwyn-Rat beschließt, das Kind zu den Menschen zurück zu bringen. Willow macht sich mit einigen Gefährten auf den beschwerlichen Weg. Er trifft auf den Krieger Madmartigan und ist mit einem Mal inmitten eines Abenteuers voller Zauberei, atemberaubender Kämpfe und fantastischer Fabelwesen.
George Lucas produzierte und schrieb die Geschichte zu diesem Fantasy-Film von Ron Howard. Lucas' Gespür für die richtige Mischung aus alten Mythen und modernen Effekten, die seine (Krieg der Sterne-) Filme auszeichnet, zeigt sich hier ein weiteres Mal. Ron Howard, der sich sowohl als Regisseur von Actionspektakeln als auch Komödien bewiesen hat, gelingt es, in dieser Geschichte von Schwertern und Magie weder die Menschen (und Nicht-Menschen), noch den Humor zu vergessen. Die stimmungsvolle Musik schrieb James Horner.
Willow gehört neben Krull und Der Drachentöter zu den wenigen Fantasyfilmen der 80er Jahre, die auch noch im Zeitalter digitaler Effekte den Zuschauer beeindrucken und verzaubern können."

(Text von Amazon)

 


 

Im Jahr des Drachen

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Mickey Rourke, John Lone
Regie: Michael Cimino 
Buch: Robert Daley 
Musik: David Mansfield 
DVD Erscheinungstermin: 17. April 2003
Produktion: 1985

 

Kurzbeschreibung:
"Sein Name: Stanley White. Er ist der höchstdekorierte Cop in New York. Sein Auftrag: Er soll Chinatown von einem Alptraum befreien. Unter dem Deckmantel von Tradition und Familie betreibt Joey Tai seine dunklen Geschäfte. Ein Mann, der gleichermaßen respektiert wie gefürchtet ist. Denn Joey Tai ist einer der skrupellosesten Heroin-Händler der Welt. Sein Ziel: Die Herrschaft über New Yorks chinesische Mafia. Und nur einer hat den Mut ihm den Krieg zu erklären: Stanley White. Hinter der Kulisse von privaten Nachtclubs und geheimen Spielhöllen entfacht der erbarmungslose Kampf des New Yorker Polizisten gegen den mächtigsten Mann in Chinatown. Und zwischen den Fronten steht die attraktive und draufgängerische Fernseh-Journalisten Tracy Tzu... "

(Text von Amazon)

 


 

Event Horizon - Am Rande des Universums

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Laurence Fishburne, Sam Neill
Regie: Paul Anderson 
Musik: Michael Kamen 
DVD Erscheinungstermin: 2. September 2002
Produktion: 1997

 

Kurzbeschreibung:
"Lawrence Fishburne und Sam Neill stehen in dieser aufreibenden, düsteren Ausgeburt eines Horrorfilms einer starken Besetzung vor. Sie spielen die von Zweifeln geplagten Anführer einer Rettungsmission, die herausfinden sollen, was zur Hölle (im wahrsten Sinne des Wortes) mit der Besatzung eines seit längerem verschwundenen Forschungsraumschiffs geschehen ist. Obwohl für diesen extrem durchgestylten Science-Fiction-Schocker vieles aus anderen, besseren Filmen geklaut wurde (wie etwa aus Wenn die Gondeln Trauer tragen, Hellraiser - Das Tor zur Hölle und insbesondere aus Andrei Tarkowskis herausragendem Solaris), kann man dem Endergebnis nur schwerlich absprechen, mit seiner düsteren Wirkung genau ins Schwarze zu treffen. Event Horizon ist in keinerlei Hinsicht ein Film, der gute Laune verbreitet, sondern ein überwältigend schonungsloser Schocker, der bei seinem Publikum eher das Bedürfnis nach einer ausgedehnten Dusche oder einer besonders hellen Nachttischlampe auslöst. Damit er seine volle Wirkung entfalten kann, sollten Sie ihn sich in einem völlig dunklen Raum bei voller Lautstärke ansehen."

(Text von Amazon)

 


 

The Mothman Prophecies

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Richard Gere, Laura Linney
Regie: Mark Pellington 
Buch: John A. Keel 
Musik: Tomandandy 
DVD Erscheinungstermin: 5. Februar 2003
Produktion: 2001

 

Kurzbeschreibung:
"Zwei Jahre sind vergangen, seit Topjournalist John Klein seine Ehefrau Mary nach einem tragischen Unfall verloren hat. Noch immer wird er verfolgt von der Erinnerung an die unheimlichen Zeichnungen einer makabren Kreatur mit stechend roten Augen und Mottenflügeln, die Mary auf dem Totenbett angefertigt hatte. Jetzt wird John von der Vergangenheit eingeholt: Auf dem Weg zu einem Auftrag verschlägt es ihn in die entlegene Kleinstadt Point Pleasant, ohne dass er sich erklären kann, wie er dort hingelangt ist. Doch das ist erst der Beginn einer Kette mysteriöser Ereignisse: Immer mehr Dorfbewohner berichten von einer finsteren Erscheinung mit gewaltigen Schwingen und stechend roten Augen heimgesucht worden zu sein. John gelangt zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mothman will direkt zu ihm sprechen - aber was will ihm der Botschafter des Todes sagen... "

(Text von Amazon)

 


 

The Rocky Horror Picture Show 

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Tim Curry, Susan Sarandon
Regie: Jim Sharman 
Musik: Richard O'Brien 
DVD Erscheinungstermin: 8. Februar 2001

 

Kurzbeschreibung:
"Falls Sie ein satirisches Science Fiction Musical über einen außerirdischen Transvestiten namens Frank'n'Furter, der den perfekten Menschen erschaffen will, während er sexuelle Spielchen mit seinen jungfräulichen Besuchern spielt, als interessante Grundlage für einen Filmstoff betrachten, haben Sie an diesem Film sicher ihre helle Freude. Nicht nur dass Rocky Horror Picture Show all das und noch mehr liefert -- erstaunlicherweise besteht die Besetzung zudem unter anderen aus Susan Sarandon und Barry Bostwick (die zurückhaltende Janet und der stockkonservative Brad verfahren sich in einem Sturm und sitzen sodann in Frank'n'Furters Herrenhaus fest), Meat Loaf (als der rebellische Eddie), Charles Gray (als Kriminologe und Erzähler) und -- natürlich -- der unvergleichliche Tim Curry als der 'süße Transvestit aus Transsexuell, Transsylvanien'."

(Text von Amazon)

 


 

The Gift - Die dunkle Gabe

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Keanu Reeves, Cate Blanchett
Regie: Sam Raimi 
Musik: Christopher Young 
DVD Erscheinungstermin: 19. März 2002
Produktion: 2000

 

Kurzbeschreibung:
"Man nehme eine Prise Übernatürliches, füge einen Spritzer Southern Gothic hinzu, rühre dem Ganzen eine gewiefte Besetzung talentierter Schauspieler unter, und heraus kommt The Gift, der geniale Thriller-Mix von Sam Raimi. The Gift ist etwas zusammenhangloser als Rainis früherer Film Ein einfacher Plan, aber stilistisch gibt es zwischen den beiden Filmen eine Verbindung. So war einer der Hauptdarsteller aus Ein einfacher Plan, Billy Bob Thornton, an dem Drehbuch zu The Gift von Tom Epperson beteiligt. Thornton wiederum schöpfte aus dem Südstaatenmilieu, das bereits sein eigenes Werk Sling Blade sowie sein früheres gemeinsames Projekt mit Epperson, One False Move, erfüllte.
Ein ähnliches Gefühl des Unheimlichen durchdringt auch The Gift, in dem eine parapsychologisch begabte Frau in einer Kleinstadt in Georgia durch einen tragischen persönlichen Verlust sowie von Visionen gequält wird, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer ortsansässigen Frau  stehen, deren Verlobter der Hauptverdächtigte ist. Zu den weiteren Verdächtigten zählen ein jähzorniger Schläger, dessen gepeinigte Gattin zu den Stammkunden der jungen Witwe zählt, sowie ein Traumapatient, der durch Therapie und Antidepressiva gerade so stabil gehalten wird.
Während dieses Trio möglicher Killer das Geheimnis am Leben hält, steuern die falschen Spuren dem niedrigen Spannungsniveau des Films eher wenig bei. Stattdessen gelingt es Raimi weitaus wirkungsvoller, eine Stimmung der Angst zu schaffen, die von jedem dieser fein gezeichneten Charaktere ausgeht -- die anhaltende Trauer des Mediums nach dem verlorenen Gatten, die gequälte Angst der geschlagenen Ehefrau und die aufwallende Wut eines betrogenen Ehemannes. Das alles ergibt ein vorzügliches Schaufenster für die schauspielerischen Leistungen einer beachtenswerten Besetzung -- auch wenn einem die Wendungen der Handlung zunehmend bekannt vorkommen."

(Text von Amazon)

 


 

Haunted Hill

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Geoffrey Rush, Famke Janssen
Regie: William Malone 
Musik: Don Davis 
DVD Erscheinungstermin: 7. November 2000
Produktion: 1999

 

Kurzbeschreibung:
"Haunted Hill gehört zu jener neuen Art von Filmen, bei denen Action und Thrill Schlag auf Schlag folgen -- wie etwa auch Deep Blue Sea -- und er ist zudem ein besonders wirkungsvolles Beispiel dieses Genres. Die Handlung ist reine Konstruktion: Als Anlass für eine sensationelle Party bietet ein reicher Freizeitpark-Entwickler fünf Personen eine Million Dollar Preisgeld, wenn sie die Nacht in jener ehemaligen Irrenanstalt verbringen, in der einst die Patienten ihre sadistischen Pfleger ermordet haben. Doch es stellt sich heraus, dass nicht die fünf Personen erscheinen, die er eingeladen hat. Hat etwa seine Frau, die ihn hasst und verabscheut, den Tausch vorgenommen?
Die Ereignisse entwickeln sich von nun an mit einer ausgeklügelten Kombination aus menschlichem Ränkespiel und übernatürlichen Machenschaften. Schockmomente gibt es in schönster, wenn auch nicht immer vorhersehbarer Regelmäßigkeit. Die optischen Effekte stehen in tiefer Schuld bei Jacob's Ladder -- In der Gewalt des Jenseits, der allerdings ein wesentlich anspruchsvollerer Film war. Haunted Hill will einfach nur unter die Haut gehen, und das gelingt ihm besser, als man erwartet hätte. Geoffrey Rush spielt sich auf höchst unterhaltsame und überzogene Weise selbst, während Famke Janssen, Taye Diggs,  Ali Larter und Bridgette Wilson optisch attraktiv sind und alles mit einigermaßen ernster Miene durchstehen. Chris Kattan ist in seiner Rolle als neurotischer Hausbesitzer wirklich amüsant.
Es scheint zwar so, als seien einige Teile der Handlung im Schneideraum verloren gegangen, doch das stört im Grunde nur wenig. Wesentlich ärgerlicher ist die Tatsache, dass die Angstmomente abflachen, wenn gegen Ende verstärkt auf Computereffekte gesetzt wird -- die digitalen Bilder sind eben nicht so unheimlich wie die suggestiven Szenen zuvor. Doch dies trifft nur auf das Ende zu, der Rest des Films hat eine Menge Schwung. Übrigens sollte man den Abspann bis zum Ende anschauen, um auch das letzte bisschen Grusel nicht zu verpassen."

(Text von Amazon)

 


 

Virus

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Jamie Lee Curtis, William Baldwin
Regie: John Bruno 
Buch: Chuck Pfarrer 
Musik: Joel McNeely 
DVD Erscheinungstermin: 3. Mai 2000
Produktion: 1999

 

Kurzbeschreibung:
"In diesem SciFi-Horrorstreifen, der auf einem Comic der Dark-Horse-Serie basiert, spielt Jamie Lee Curtis die Navigatorin eines Ozeanfrachters. Als ein Taifun ihr Schiff beschädigt, lassen sie sich in das Auge des Sturms treiben, wo sie ein russisches High-Tech-Schiff entdecken. Mit Ausnahme eines Besatzungsmitgliedes sind alle anderen tot. Dieses überlebende Mitglied scheint jedoch den Verstand verloren zu haben, denn die Frau spricht von einem intelligenten Licht, das ihre Kameraden getötet hat. Schnell müssen die Seeleute jedoch feststellen, dass die Überlebende keinen Unsinn erzählt und dass eine außerirdische Lebensform von der Technik Besitz ergriffen hat, um mit ihr eine höchst unfreundliche biomechanische Lebensform zu erschaffen. Da der Frachter schließlich vollständig zerstört wird, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf dem russischen Schiff um ihr Überleben zu kämpfen."

(Text von Amazon)

 


 

Das siebte Zeichen

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Demi Moore, Michael Biehn
Regie: Carl Schultz 
Musik: Jack Nitzsche 
DVD Erscheinungstermin: 2. Juni 2000
Produktion: 1988

 

Kurzbeschreibung:
"In diesem wirkungsvollen apokalyptischen Thriller kocht das Meer, der Himmel scheint einzustürzen, und Demi Moore nimmt ein Bad im Kerzenschein. Die durch Implantate aufgemotzte Demi Moore spielt eine ungläubige Schwangere, deren Baby den Schlüssel für den bevorstehenden Weltuntergang zu besitzen scheint. Die Stärke dieses gut gespielten, stilistischen und theologischen Grabbeltischs liegt nicht in seiner Logik, dennoch verfehlen die gelegentlich eingebauten Schreckensbilder keinesfalls ihre Wirkung. Ein annehmbarer Zeitvertreib für Fans von Das Omen und Der Exorzist. Es spielen auch Michael Biehn (Der Terminator), der immer gern gesehene John Heard in einer Gastrolle und der außergewöhnliche Jürgen Prochnow als geheimnisvoller Fremder, der entweder von "ganz da oben" oder "ganz da unten" stammt."

(Text von Amazon)

 


 

Hair

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
Darsteller: John Savage, Treat Williams
Regie: Milos Forman
Musik: Galt MacDermott
DVD Erscheinungstermin: 28. Juni 2001

 

Kurzbeschreibung:
"Das Zeitalter des Wassermanns wurde von dem Filmemacher mit Leben gefüllt, der Filme wie Amadeus und Valmont drehte. Milos Forman führte bei dieser Version des Musicals von James Rado, Gerome Ragni und Galt MacDermot Regie. Der Film entstand 1979, zwischen seinen beiden Oscar-gekrönten Meisterwerken Einer flog über das Kuckucksnest und Amadeus sowie dem weniger bekannten Ragtime. Durch die eher gemischten Kritiken (der amerikanische Filmkritiker Gene Siskel nannte ihn den besten Film des Jahres) und einem mäßigen Erfolg beim Publikum verschwand der Film bald aus dem kollektiven Bewusstsein. Dennoch erfüllt er sein Versprechen, die 60er Jahre wieder ins Leben zu rufen.
Hair belebt die bunte Welt einer Gegenkultur, die einen gemeinsamen Gegner hat: den Vietnamkrieg. Forman und sein Team gießen diesen Film über Sie aus, angefangen mit der fließenden Eingangssequenz, in der jede Menge Hippies, Polizisten und sogar deren Pferde sich eifrig zu dem Rhythmus von Aquarius bewegen. Treat Williams (Vertrauter Feind) spielt in diesem Film seine erste Hauptrolle, die beste, die er je spielen sollte. Er ist Berger, der Anführer einer Gruppe Hippies aus dem Central Park, der den Wehrpflichtigen Claude (John Savage) auf seinem Weg durch New York City und auf dem Höhepunkt dessen, was die 60er Jahre ausmachte, unter seine Fittiche nimmt. Die Musik wurde für den Film neu aufgenommen. Der von dem Mitglied der Gruppe Chicago, Don Dacus, abgelieferte Titelsong ist ein Highlight. Und wie Bergers pièce de résistance-Nummer sagt: "I've Got Life", so besagt das auch der Film bis hin zu der eindringlichen Verkündung 'Let The Sunshine In'."

(Text von Amazon)

 


 

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